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IGS Hameln: aller Anfang ist schwer

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Hameln (ni). Vor knapp drei Monaten ging die erste IGS in Hameln an den Start. Die bisherige Bilanz: Fünf parallele Klassen und 139 Kinder, die sich erst kennenlernen müssen; dazu neue Lehrer, von denen etliche nur stundenweise für den Unterricht zur Verfügung stehen und die sich als Kollegium erst noch zusammenfinden müssen; und als zusätzliche Erschwernis räumliche Gegebenheiten, die alles andere als passgenau zugeschnitten sind auf das Unterrichtskonzept einer IGS. Die Startvoraussetzungen für die Integrierte Gesamtschule im Schulzentrum Nord sind nicht optimal.

Vertreter der IGS-Initiaive, die die Gründung der neuen Schule maßgeblich vorangetrieben haben, scheinen angesichts vieler „Mängel“ ungeduldiger zu sein als das Gros der Elternschaft.

Was die kommissarische Schulleiterin Gudrun Kruppe zur Organisation der fächerübergreifenden Unterrichtseinheiten, zum dürftigen, aber ausgebuchten Nachmittagsprogramm, sowie zur Hausaufgabenbetreuung, dem Mittagessen-Angebot, zur Raumploblematik und zur idealen Klassenlehrerbetreuung sagt, lesen Sie in unserer morgigen Ausgabe. 

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