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HS Bückeburg strauchelt in Hildesheim

Handball (mic). Einen herben Rückschlag im Meisterschaftsrennen mussten die Handballerinnen der HS Bückeburg bei der bitteren 30:26-Pleite in Hildesheim einstecken.

"Wir können auf Dauer einfach nicht drei verletzte Leistungsträgerinnen mit Melanie Konsog, Berit Tosch und Silke Fanslau kompensieren. Zudem haben die Torhüterinnen nichts an die Finger bekommen und eine unterirdische Vorstellung geboten, wobei die Leistung von Angela Seifert noch in Ordnung war", monierte HSB-Vorsitzender Bernd Schramme. Die Gastgeberinnen aus der Domstadt gingen engagiert zur Sache und legten eine 4:3-Führung vor. Zudem traf DJK-Torjägerin Melissa Senf (12 Tore) nach Belieben. Über ein 8:7 zog der Tabellenfünfte unaufhaltsam zur deutlichen 15:9-Pausenführung davon. Nach dem Seitenwechsel konnte sich die Berndt-Sieben besser in Szene setzen und verkürzte zum 17:15- und 26:25-Anschlusstreffer. Doch einige überhastete Aktionen und eine unnötige Zeitstrafe von HSB-Torfrau Christina Krüger beendete die Bückeburger Aufholjagd. Hildesheim konterte und zerstörte frühzeitig die HSB-Aufstiegsträume mit einem verdienten 30:26-Heimerfolg. Durch diese Niederlage rutschte die HSB auf den dritten Tabellenplatz ab und hat auf Spitzenreiter MTV Rohrsen schon sieben Punkte Rückstand. HSB: Schewtschenko 12, Domke 3, Weiß 2, Langhorst 3, Gbur 3, Bertram 2, Herrmann 1.

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