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HSG Schaumburg Nord ohne die Langzeitverletzten Wille, Eick und Lattwesen

Hiobsbotschaften für Claas Wittenberg

Handball (hga). Nach dem Aus in der 2. Runde des HVN-Pokals steht für die HSG Schaumburg Nord in der Landesliga wieder der Punktspiel-Alltag auf der Agenda. Mit einem Heimspiel wird die Saison fortgesetzt, zu Gast ist der Tabellenneunte SV Söhre.

Felix Lattwesen (r.) steht der HSG Schaumburg Nord nach einem Kr

Das Pokalaus war kein Ruhmesblatt, immerhin stellte die Niederlage beim Verbandsligisten SV Aue Liebenau die erste Niederlage in einem Pflichtspiel der laufenden Saison dar - die Folgen sind weitreichender. Torhüter Sebastian Wille fällt mehrere Wochen mit einem Mittelfußbruch ebenso aus wie Stephan Eick mit einer Bänderdehnung. Am schlimmsten hat es Felix Lattwesen getroffen, der mit einem Kreuzbandanriss mindestens bis zum Jahresende ausfällt. "Das ist richtig schlecht für uns, wir hoffen dennoch,die Zeit gut zu überstehen", erklärt HSG- Coach Claas Wittenberg. Jörg Hasselbring rückt aus der Reserve auf, bei Bedarf steht mit den beiden Torhütern Thomas Bartke und Thorsten Willuhn erfahrener Ersatz aus der Reserve bereit, dazu käme dann noch Holger Bartels. "Wir hoffen, dass sie uns weiterhelfen. Selbstverständlich stehen an erster Stelle die anderen Spieler", befindet Wittenberg und geht davon aus, dass sich jeder seiner Verantwortung bewusst ist. Als ungeschlagener Tabellenführer ist die HSG zunächst Favorit. Die Rolle des Gejagten erfordert ein gewisses Maß an Souveränität, um den Verfolgern HSG Nienburg und SV Bad Salzdetfurth zu signalisieren: Wir lassen uns bei allem Pech nicht vom Weg abbringen. "Die Tabellenführung wollen wir mit allen Mitteln halten, dafür wird die Mannschaft alles geben", kündigt Wittenberg an. Anwurf: Sonntag, 17 Uhr.

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