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Hickhack um das Schützenfest an der Weser

Schützen

Hameln (kar). In einer schriftlichen Stellungnahme hat sich die Stadt gegen die Vorwürfe der Hamelner Schützengemeinschaft gewehrt, sie habe durch ein zu enges Zeitfenster und zu hohe Auflagen das Schützenfest an der Weser verhindert und die Vermutung geäußert, dass  „die Schützen bei der Vorbereitung des Festes kalte Füße bekommen haben“: Nun solle die Stadt zum „Sündenbock“ gemacht werden. An einem zu engen Zeitfenster trage die Stadt keine Schuld. Dem widersprechen die Schützen und berufen sich dabei auf eine E-Mail-Korrespondenz und Gespräche mit städtischen Sachbearbeitern.

Laut E-Mail-Korespondenz hatte die Schützengemeinschaft  bereits am 14. Oktober 2010 den Antrag auf „Durchführung einer Festveranstaltung an der Weserpromenade in der Zeit vom 3.6.2011 bis 6.6.2011“ gestellt, war in der Antwort aber vertröstet worden. Monatelanges Schweigen folgte. Aufgrund telefonischen Nachbohren seitens der Schützengemeinschaft, kam es Anfang Februar 2011 zwar zu einem Gespräch zwischen Schützen und Vertretern der Stadt. Doch das Hickhack um die Genehmigung des Schützenfestes ging weiter.

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