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Katholische Gemeinde verabschiedet Chorleiterin Christine Maiwald

"Gelungene Mischung aus Singen und fröhlichem Miteinander"

Bückeburg (jp). Mit Blumen und herzlichen Dankesworten haben die Mitglieder des Kirchenchores St. Marien Bückeburg ihre bisherige Chorleiterin Christine Maiwald verabschiedet. Nach fast zehnjährigem Einsatz für den Chor hat sie ihr Amt aus persönlichen Gründen abgegeben. Zukünftig will sie sich neben der schulischen Arbeit verstärkt um ihre Praxis für Homöopathie kümmern.

Johannes Kersting (v.l.) und Pfarrer Matthias Ziemens verabschie

Wie es in der Abschiedsurkunde heißt, ist es ihr zu verdanken, dass der Chor zu einer Gemeinschaft mit beachtlichem musikalischen Niveau zusammenwuchs. Geprägt waren die wöchentlichen Proben und die Auftritte von Chorälen und Chorsätzen aus bekannten Messen sowie Gesängen aus Taizé und Liedern aus anderen Kulturkreisen. Pfarrer Matthias Ziemens würdigte die Arbeit der bisherigen Chorleiterin: "Frau Maiwald hat sich in den vergangenen Jahren sehr engagiert um die Kirchenmusik in unserer Gemeinde bemüht. Umso trauriger bin ich über ihr Ausscheiden aus der Chorleitung". Laut Johannes Kersting, Vorsitzender des Pfarrgemeinderates, hat die Gemeinschaft des Chores das Leben in der Gemeinde vielfach bereichert. Es sei diese Mischung aus Singen und fröhlichem Miteinander gewesen, an die man nun beim Abschied mit ein wenig Wehmut denke. "An die wöchentlichen Proben werden wir uns immer gerne erinnern." Christine Maiwald wird der katholischen Gemeinde auch weiterhin musikalisch verbunden sein. Sie will im Wechsel mit ihrem Nachfolger in der Chorleitung, Hubertus Böer, die Gottesdienste an der Orgel begleiten.

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