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Auf den Spuren von Lawrence von Arabien / „Petra“ – das achte Weltwunder

Gelobtes Land aus Staub und Stein: Überall Geheimnisse in Jordanien

Wüste. Nichts als Wüste. Zwei Drittel Jordaniens sind Wüste. Einsame Gegenden mit unglaublich hinreißender Landschaft. Gerade die Hochflächen des Gilead-Gebirges mit den Städten Amman, Zarqa und Irbid sind eine Reise wert. Dieses Königreich, dieses gelobte Land voller Armut und Schönheit, voller Mystik und Tradition, voller Staub und Stein ist unter Reisenden, die keinen „Urlaub von der Stange“ erleben wollen, eine willkommene Alternative zum Alltäglichen.

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Autor:

Jean LeGrand

Entdecken Sie die großen Wüstenschlösser

Wer Jordanien bereist, stapft in die Spuren des Lawrence von Arabien. Er wird Wüstenschlösser entdecken, die ihm zunächst wie eine Fata Morgana vorkommen, doch sie sind real, sie sind aus festem Stein und trotzen seit Jahrhunderten der Hitze. Wie die Römerstadt Jerash, der Berg Nebo, das Gelobte Land und das Tote Meer. Überall breitet sich die Sonne aus, überall in Jordanien leitet ihr Licht den Besucher von einem zum nächsten geheimnisumwobenen Ort. Einer, der als achtes Weltwunder gilt, ist Petra. Was in Deutschland wie ein weiblicher Vorname klingt, ist in Jordanien die rosarote Stadt der Nabatäer, eines der faszinierendsten Gesamtkunstwerke der Welt. Fast perfekt erhalten, ist es heute die Touristenattraktion von Jordanien und für Wissenschaftler eine Herausforderung. Fast 40 Meter hohe Fassaden, geschlagen aus dem Fels, lassen jeden Betrachter in Ehrfurcht erstarren.

Petra – die rosarote Stadt der Nabatäer – ist eine der faszinierendsten Gesamtkunstwerke der Welt und wartet mit 40 Meter hohen Fassaden, geschlagen aus dem Fels, auf. Selbst Wissenschaftler rätseln bis heute.

Fotos: Kiwi-Tours München

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