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Weihnachten zieht immer – notfalls mit Krediten

Geld ausgeben für Geschenke – gerne!

Die Wirtschaft kommt wieder ins Rollen. Gut so. Und auch die meisten Arbeitnehmer in Deutschland können sich auf das Weihnachtsgeld freuen. Eine aktuelle Online-Umfrage der CreditPlus Bank ergab, dass 55 Prozent der Arbeitnehmer das Zusatzgehalt erhalten – und die meisten kaufen dafür Weihnachtsgeschenke für Freunde und Familie.

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Ein großer Teil von ihnen führt das Extrageld schon im Dezember wieder dem Wirtschaftskreislauf zu: Denn 29 Prozent kaufen davon Weihnachtsgeschenke für ihre Lieben. 23 Prozent gleichen mit der Sonderzahlung ihr Konto aus und 13 Prozent sparen damit für den Urlaub.

Auch in der Finanzkrise wollen die Bundesbürger bei den Weihnachtsgeschenken nicht sparen. Zum Fest der Feste will man eben nicht nur den Kindern, sondern auch dem Partner oder der Partnerin eine echte Freude machen. Der Umfrage zufolge werden fast 60 Prozent der Befragten 100 bis 500 Euro für Präsente ausgeben, 13 Prozent zwischen 500 und 1000 Euro, und immerhin sechs Prozent investieren über 1000 Euro in Weihnachtsgeschenke.

70 Prozent der befragten Deutschen wollen die Geschenke aus dem Ersparten bestreiten, für immerhin 30 Prozent ist aber auch ein Dispo zu diesem Zweck nicht tabu. Bei einer Kreditfinanzierung der Weihnachtsgeschenke ist jedoch Augenmaß gefragt: „Wer eine Kreditfinanzierung plant, sollte sich generell einen Überblick verschaffen, welche Anschaffungswünsche und -notwendigkeiten er hat, und klare Prioritäten setzen“, so die Experten.

„Wer seinen tatsächlichen Finanzierungsbedarf kennt, kann sicherer vorausschauen. Gute Berater nehmen sich übrigens Zeit und helfen bei einer detaillierten Planung – das sollte der Kunde auch einfordern“, so Hascher weiter. Er empfiehlt, nur einen einzigen Kredit aus einer Hand aufzunehmen, denn „dann ist die monatliche Belastung klar und der Überblick jederzeit gewahrt.“

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