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Unternehmensgruppe Stansch ist nach Bückeburg umgezogen

Gefühl des Wohlbefindens mit spiritueller Dimension

Nach etwas mehr als einjähriger Bauzeit hat die bislang in Steinbergen ansässige Unternehmensgruppe Stansch am Freitag ihren neuen Sitz eingeweiht: ein in der Georgstraße 25 in Bückeburg, dem Herzen der ehemaligen Residenzstadt, gelegenes modernes, zweigeschossiges Bürogebäude mit zusätzlichem Staffelgeschoss (Penthouse) und Vollkeller.

Das zukunftsorientierte Bürogebäude der Stansch-Unternehmensgruppe in Bückeburg. Foto: Wolfgang Winkler

Insgesamt bietet das mit einer hochwärmegedämmten Außenhülle versehene und mit neuesten Technologien zur Energieeinsparung ausgerüstete Objekt rund 1000 Quadratmeter Nutzfläche. Dabei warten die beiden Büroetagen mit flexiblen und innovativen Arbeitsplätzen respektive Büroräumen auf die individuelle Arbeit gleichermaßen ermöglichen wie Teamwork und interdisziplinäres Zusammenwirken. Für die optimale Kundenbetreuung sind zudem eine großzügige Lobby und stilvolle Besprechungsräume vorhanden. Unterm Strich also genug Platz und ideale Bedingungen zum Arbeiten für Dieter und Bettina Stansch, die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Unternehmensgruppe, sowie deren mittlerweile 17 Mitarbeiter.

So schön es in Steinbergen auch war, habe man mit der Unternehmensgruppe nach all den Jahren doch nach Bückeburg umziehen wollen, berichtet Dieter Stansch. Denn hier haben er und seine Ehefrau seit Langem ihren gemeinsamen privaten Lebensmittelpunkt. Daher waren die beiden auf der Suche nach einem für den Bau eines repräsentativen Bürogebäudes geeigneten, zentral gelegenen Grundstückes gegangen. Fündig wurden sie schließlich in der Georgstraße, und im Mai 2015 erwarben sie das rund 1800 Quadratmeter messende Grundstück mit der jetzigen Hausnummer 25.

„Architektur soll ein Gefühl des Wohlbefindens bewirken, und im besten Fall nimmt ein Gebäude eine spirituelle Dimension an“, erläutert der Architekt und Stadtplaner Heino Heine („bauQUADRAT“), der das neue Bürogebäude für die Unternehmensgruppe Stansch entwickelt und - als „Generalübernehmer“ - gebaut hat.

Die klare Formensprache des Gebäudes spiegelt sich im Inneren wider, wie hier im Foyer. Foto: Wolfgang Winkler
  • Die klare Formensprache des Gebäudes spiegelt sich im Inneren wider, wie hier im Foyer. Foto: Wolfgang Winkler
Architektur solle ein Gefühl des Wohlbefindens bewirken, so Architekt Heino Heine von „bauQUADRAT“. Dementsprechend präsentiert sich die Innengestaltung. Foto: Wolfgang Winkler
  • Architektur solle ein Gefühl des Wohlbefindens bewirken, so Architekt Heino Heine von „bauQUADRAT“. Dementsprechend präsentiert sich die Innengestaltung. Foto: Wolfgang Winkler

Das stilistische Merkmal dieser Immobilie sei daher eine klare Formensprache, die durch die Präzision der geometrischen Grundformen Quadrat und Rechteck besteche. Dabei werde die Strenge des kubischen Objektes durch eine sorgfältige Behandlung der Details betont, die ihrerseits einen Eindruck von Qualität vermittele.

„Das Gebäude fügt sich so in seiner gestalterischen Noblesse wohltuend in das städtebauliche Bild der Georgstraße ein, ohne es zu dominieren“, führt Heine weiter aus. Die Farbe Weiß bestimme die Fassade und stehe für Wertfreiheit, Reinheit und Frieden. Zudem sei Weiß eine royale Farbe. Nicht zuletzt deswegen trage der neue Sitz der Unternehmensgruppe Stansch denn auch den klangvollen Namen „The George“.

Die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Stansch wurden übrigens in die Planung des Bürogebäudes mit einbezogen, so dass seitens der Mitarbeiter eine große Identifikation mit dem neuen Unternehmenssitz gegeben ist, verrät der Architekt und Stadtplaner.wk

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