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Fast 50 000 Fans blicken auf die Jungs aus Ahnsen

Ahnsen. Die F2-Kicker vom TSV Ahnsen haben in den zurückliegenden acht Tagen die ganze Sonnenseite des Jugendfußballs in ihrem noch jungen Fußballerleben kennengelernt. Aber der Reihe nach: Am 26. Februar fuhr die Truppe zur Hallenendrunde nach Rodenberg. Vier Tage zuvor bastelte sie an einer Collage, die ausdrücken sollte, wie sehr sich die Jungs über ein Einlaufen als Spalierteam in der AWD-Arena in Hannover freuen würde. Die Ahnser gingen sehr sachlich mit dieser Bewerbung um, da in den Köpfen ja die Endrunde spukte: Rodenberg oder 96, 96 oder Rodenberg. Im Verlauf der Woche bereitete sich die Truppe auf die Endrunde mit Testspielen gegen den SV Obernkirchen vor.
Am 24. Februar, 17.30 Uhr bekamen die Ahnser dann die Nachricht per Telefon übermittelt, dass die F2 vom TSV am Samstag, 5. März, als Spalierteam in die AWD-Arena einlaufen würde. Wie ein Lauffeuer ging diese Nachricht vom Trainer bis hin zum letzten Spieler in nur einer Stunde durch ganz Schaumburg; die Telefondrähte liefen heiß; der Jubel war riesengroß. Einige konnten es kaum glauben. 48 Stunden nach dieser Nachricht fuhren die Ahnser mit dem gesamten Team samt Eltern und Geschwistern nach Rodenberg. Die Mannschaft hatte 96 aber noch nicht ganz verdrängt, immer wieder sprach man unter den Spielern vom kommenden Wochenende.

Fußball

Ahnsen. Die F2-Kicker vom TSV Ahnsen haben in den zurückliegenden acht Tagen die ganze Sonnenseite des Jugendfußballs in ihrem noch jungen Fußballerleben kennengelernt. Aber der Reihe nach: Am 26. Februar fuhr die Truppe zur Hallenendrunde nach Rodenberg. Vier Tage zuvor bastelte sie an einer Collage, die ausdrücken sollte, wie sehr sich die Jungs über ein Einlaufen als Spalierteam in der AWD-Arena in Hannover freuen würde. Die Ahnser gingen sehr sachlich mit dieser Bewerbung um, da in den Köpfen ja die Endrunde spukte: Rodenberg oder 96, 96 oder Rodenberg. Im Verlauf der Woche bereitete sich die Truppe auf die Endrunde mit Testspielen gegen den SV Obernkirchen vor.
Am 24. Februar, 17.30 Uhr bekamen die Ahnser dann die Nachricht per Telefon übermittelt, dass die F2 vom TSV am Samstag, 5. März, als Spalierteam in die AWD-Arena einlaufen würde. Wie ein Lauffeuer ging diese Nachricht vom Trainer bis hin zum letzten Spieler in nur einer Stunde durch ganz Schaumburg; die Telefondrähte liefen heiß; der Jubel war riesengroß. Einige konnten es kaum glauben. 48 Stunden nach dieser Nachricht fuhren die Ahnser mit dem gesamten Team samt Eltern und Geschwistern nach Rodenberg. Die Mannschaft hatte 96 aber noch nicht ganz verdrängt, immer wieder sprach man unter den Spielern vom kommenden Wochenende.
Das Endrundenturnier begann sehr schleppend und unkonzentriert, die Eltern und die Trainer hatten schon eine Vorahnung davon, woran das wohl liegen müsse. Im Turnierverlauf gab es eine Stunde Pause, die mit dem Film „Teufelskicker" überbrückt wurde. Irgendwie steckte dieser Film die F2-Kicker jedoch an. Von nun an spielten sie ihren eigenen Film mit dem Titel: Das Ahnsener Hallenmärchen. Wie vor einem Jahr steigerten sie sich in den letzten drei Partien und wuchsen über sich hinaus. Die letzten drei Spiele gewannen sie und holten sich nach 2010 zum zweiten Mal die Hallen-Kreismeisterschaft.

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