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Zwei Perversianer unter sich: Oliver Kalkofe und Dietmar Wischmeyer

Fäkalhumor und Sprachkotze

Hannover (jlg). Ehe sich jetzt irgendwer über die Schlagzeile da oben aufregt: Selbst anerkannte Kulturkritiker (und natürlich auch solche, die sich seit Jahren dafür halten, es aber nicht sind) haben bei den beiden Perversianern Oliver Kalkofe und Dietmar Wischmeyer schon von „Fäkalhumor vom Feinsten“ und „Sprachkotze mit dem Florett zerteilt“ (das sind O-Töne!) berichtet. In großen Lettern stand’s zu lesen, nicht bloß in einer einzigen, sondern gleich in vielen Zeitungen. Muss ja wohl was dran sein dann…

Wischmeyer und Kalkofe kommen ins Theater am Aegi.

Mit dem Programm „War mir schlecht – Warten auf Gertrud“ sülzen Kalkofe und Wischmeyer, die einst mit dem ffn-Frühstyxradio – bleiben wir doch in deren Jargon – „hochgekommen“ sind, erneut ihre Zuhörer live und in Farbe voll. Am Freitag, 7. Januar 2011, 20 Uhr, trifft dann Kurt Krampmeier im Theater am Aegi wieder auf Gürgen Ferkulat. Die beiden sollen die größten virtuellen Philosophen der Gegenwart sein; sie treten aus dem Schatten der Theke hervor und sagen der Welt, was sie im Innersten zusammenhält. Jeder Mensch, der noch über etwas Herzensbildung verfügt, kann sich dem feinsinnigen Humor der beiden Arschkrampen nicht verschließen. 20 Jahre nach ihrem ersten Erscheinen sind sie nun zurückgekehrt. Eintrittskarten gibt es im Vorverkauf.

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