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HSG besiegt SV Eintracht Bad Salzdetfurth mit 29:25

Exten-Rinteln wirft den Rettungsanker

Handball (hoh). Mit dem wichtigen 29:25-Heimsieg der HSG Exten-Rinteln gegen den Tabellensiebten SV Eintracht Bad Salzdetfurth sind die Chancen auf den Klassenerhalt für die Timm-Schützlinge wieder gestiegen.

"Das war ein ganz wichtiger Sieg! Die Mannschaft hat gezeigt, dass sie noch lebt. Alle haben gekämpft und sich voll reingehängt", fiel HSG-Linksaußen Christian Winter nach dem Schlusspfiff sichtlich ein Stein vom Herzen. Über ein 3:3 (12.), 7:7 und 9:9 starteten die Weserstädter sehr nervös. Der extreme Erfolgsdruck lastete auf allen HSG-Beteiligten und war deutlich sichtbar. Durch viele leichte Fehler kamen die Gäste zur 12:11-Pausenführung. Der beste Eintracht-Angreifer, Marc Seißler (8 Tore), war erfolgreich. Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Match relativ ausgeglichen. Erst nach der 18:17-Führung ging spürbar ein Ruck durch das HSG-Team. Marc Müller traf vom Kreis zum spielentscheidenden 27:25-Vorsprung. Mit einem herrlichen Tempogegenstoß durch den flinken Alexander Hänsel zum 28:25 war die Partie endgültig zu Gunsten der Hausherren entschieden. HSG: R. Meier 7, Ermakow 2, Hänsel 5, M. Müller 3, Ahrens 4, Kortemeier 3, Focke 4.

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