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HSG-Herren unterliegen Hildesheim 26:31

Exten-Rinteln mit einer zu löchrigen Abwehr

Handball (mic). Beim Tabellendrittletzten DJK BW Hildesheim erlebten die Handballer der HSG Exten-Rinteln eine böse Überraschung und wurden mit einer deutlichen 31:26 (16:13)-Pleite auf die lange Heimreise geschickt. Ein herber Rückschlag!

"Das war eine katastrophale Mannschaftsleistung! Wir haben alle unter Normalform gespielt und zu viele dumme Zeitstrafen kassiert", monierte HSG-Linksaußen Christian Winter. Aufgrund einer Doppelbelegung der Halle begann die Partie mit einer Verspätung von 45 Minuten. Dabei erwischte die HSG Exten-Rinteln einen ganz schlechten Start und lief gleich einem 4:1-Rückstand hinterher. Felix Kortemeier markierte den 7:7-Ausgleich. Doch die griffigen Hausherren schlugen zurück und erspielten sich eine 12:9- und 16:13-Pausenführung. Nach dem Seitenwechsel schien sich die Deppe-Sieben nach dem 18:17- und 21:20-Anschlusstreffer gefangen zu haben. Doch derüberragende DJK-Mittelmann Markus van Aspern (9 Tore) war von der löchrigen HSG-Abwehr nicht zu halten und sorgte für die 24:20-Vorentscheidung nach 50 Minuten. Die Gegenwehr bei den Weserstädtern war einfach zu schwach! Zudem kassierte die HSG-Truppe einige überflüssige Zeitstrafen. Am Ende musste die enttäuschende Deppe-Sieben eine glatte 31:26-Abfuhr einstecken. HSG: Ermakov 7, Kortemeier 6, Winter 6, H. Müller 3, Grohn 2, Mevert 1, Klaue 1.

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