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22:30-Pleite für Fuhlen-Hess. Oldendorf

Ersatzgeschwächte HSG behält die "Rote Laterne"

Handball (hoh). In der Landesliga verliert das Schlusslicht HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf trotz einer ansprechenden Vorstellung in Langenhagen den Klassenerhalt aus den Augen! Beim Tabellenfünften kassierten die Weserstädter eine 30:22-Niederlage.

"Wir haben gut angefangen und hätten um einen Punkt mitspielen können! Florian Söhlke hat hervorragend gehalten. Doch im Angriff hatten wir unheimlich viel Pech mit zahlreichen Pfosten- und Lattentreffern", beklagte HSG-Trainer Ulf Serverin die schwache Wurfausbeute. Die ersatzgeschwächten Weserstädter mussten ohne die verletzten Stammspieler Thomas Edler, Jens Krettek und Rafael Pasternak auskommen. Trotzdem begann die HSG-Rumpftruppe engagiert und legte ein 2:1-Führung vor. Über ein 7:7 und 10:8-Rückstand verkaufte sich die Serverin-Truppe teuer und kämpfte leidenschaftlich. Doch die eklatante Abschlussschwäche half den Hausherren zur 15:9-Pausenführung. Im zweiten Durchgang durchkreuzten Kai Struß (7 Tore) und Spielgestalter Markus Sauer (5 Tore) mit großem Erfolg die durchsichtigen Angriffsbemühungen der Weserstädter und sorgten mit dem 22:12 schnell für klare Verhältnisse. Über ein 27:22-Rückstand war die HSG-Crew bemüht und konnte das Resultat noch erträglich gestalten. HSG: Bauer 7, Ostermann 3, P. Pasternak 2, Heppner 5, Wassiljew 5.

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