weather-image
19°
Auch kurzfristig noch gute Perspektiven / Berufe mit „Köpfchen“

Erfolg in der Baustoffbranche

Die Schulzeit geht zu Ende – und was dann? Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten schränken viele Unternehmen ihr Angebot an Ausbildungsplätzen stark ein. Anders in der Baustoffbranche: Hier bieten sich für motivierte Schulabgänger auch zum Ende des Schuljahres hin noch sehr gute Perspektiven, kurzfristig eine Lehrstelle zu finden und in eine erfolgreiche Karriere zu starten. Sowohl Beton- und Stahlbetonbauer als auch Verfahrenstechniker und Baustoffprüfer sind begehrte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt.

Die Baustoffbranche bietet gute Berufschancen. Foto: djd/BetonBi

Die drei Ausbildungsberufe haben eines gemeinsam: Viel mehr als die reine Muskelkraft ist vor allem „Köpfchen“ gefragt. Technisches Verständnis, das Interesse an chemisch-physikalischen Zusammenhängen, Verantwortungsbewusstsein und genaues Arbeiten bilden die Basis. Ein bestimmter Schulabschluss wird indes nicht vorausgesetzt. Der Verfahrenstechniker beispielsweise ist dafür verantwortlich, dass stets die Mischung der Baumaterialien stimmt. Dieser Beruf ist vor allem im Transportbetonwerk anzutreffen, zu den Aufgaben zählen die Qualitätskontrolle und die Disposition.

Angehende Beton- und Stahlbetonbauer fertigen mithilfe modernster technischer Geräte verschiedene Bauteile, von Wänden, Stützen und Platten bis hin zu Treppen. Handwerkliches Geschick und exaktes, millimetergenaues Arbeiten sind gefragt, wenn vorhandene Baupläne in die Realität umgesetzt werden.

djd/pt

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare