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Ortsfeuerwehr Coppenbrügge musste 43-mal ausrücken

Ereignisreiches Jahr

COPPENBRÜGGE. In der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Coppenbrügge blickte Ortsbrandmeister Andreas Korth auf ein ereignisreiches Jahr 2016 zurück.

Die Feuerwehr Coppenbrügge mit den Beförderten und Geehrten. FOTO: PR

Mit 27 Hilfeleistungseinsätzen, zwei schweren Verkehrsunfällen, sieben Brandeinsätzen und fünf blinden Alarmen musste die Ortsfeuerwehr im vergangenen Jahr 43-mal ausrücken. Die 41 Mitglieder der Einsatzabteilung leisteten im Einsatz- und Ausbildungsdienst insgesamt 3325 Dienststunden.

Für die Kinderfeuerwehr, den „Löschteufeln 112“, berichtete Su-Maja Schaffer über ein Jahr voller Aktivitäten. Darunter befand sich unter anderem eine Fahrt in den Safaripark Stukenbrock. Für die erste in der Kinderfeuerwehr zu erlangende Auszeichnung, die Kinderflamme, wurde auch fleißig geübt.

Ein ebenso bewegtes Jahr verzeichnete auch die Jugendfeuerwehr Coppenbrügge, wie die Jugendwartin Tamara Kasten berichtete. Mit spannenden Diensten, dem Zeltlager in Grömitz, einer Übernachtung im Feuerwehrhaus mit anschließender Fahrt nach Hamburg sowie diversen weitern Highlights verlief das Jahr mal wieder sehr kurzweilig. Unter anderem fiel bei der Ausrichtung des Kubb- und Bosselturniers der Gemeindejugendfeuerwehr sowie bei der Ausrichtung eines Laternenumzugs eine große Anzahl von Dienstsunden an. Insgesamt 3129 Stunden, das ergibt im Durchschnitt 163 geleistete Stunden pro Jugendfeuerwehrmitglied.

Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Cord Pieper berichtete über die Geschehnisse auf Gemeindeebene. In Vertretung für die verhinderten Gemeindejugendfeuerwehrwarte gab er einen kleinen Rückblick auf das vergangene Jahr und auch einen kurzen Ausblick auf das Jahr 2017.

Des Weiteren bedankte er sich bei den Kameraden der Ortsfeuerwehr Coppenbrügge für die geleistete Arbeit und gute Zusammenarbeit.

Stellvertretend für den Kreisbrandmeister überbrachte der stellvertretende Brandabschnittsleiter Ost, Thomas Küllig, die Grüße des Kreiskommandos. Er berichtete unter anderem über die Schwierigkeiten einiger Ortsfeuerwehren, ihre Mindeststärke zu erreichen oder überhaupt Führungskräfte zu finden, die bereit sind, ein Ehrenamt zu übernehmen. Weiterhin lobte er die geleistete Arbeit der Stützpunktwehr Coppenbrügge und das überdurchschnittliche Engagement der Kameradinnen und Kameraden sowie ihren Einsatz bei der Kreisfeuerwehrbereitschaft Katastrophenschutz (KatS) Marienau.

Kreisjugendfeuerwehrwart Thomas Kurbgeweit stellte bei seinen Grußworten die Wichtigkeit der Jugendfeuerwehren für den Nachwuchs der Einsatzabteilungen heraus und betonte, dass die Arbeit der Jugendwarte noch mehr wertgeschätzt werden müsse.

Im Anschluss verlieh Thomas Kurbgeweit die Jugendflamme 3 an die Jugendfeuerwehrmitglieder Sophie Blawat, Ole Habenicht und Florian Wahlers.

Seit 40 Jahren sind Karl-Heinz Brandt und Hans-Helmut Bruns fördernde Mitglieder der Ortsfeuerwehr Coppenbrügge. Für diese langjährige Mitgliedschaft dankte ihnen der Ortsbrandmeister. Lucas und Marcel Blawat, Christopher Fieckers, Jasper Stiller und Florian Wahlers wurden zu Feuerwehrmännern ernannt und Sascha Dziuballe zum Hauptfeuerwehrmann befördert.

Grußworte von Rat und Verwaltung überbrachten die stellvertretende Bürgermeisterin Karin Dröge und der Vorsitzende im Ausschuss für Feuerschutz, öffentliche Sicherheit und Ordnung, Cord Bormann.PR

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