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Eltern und Schüler fordern sofortige Verbesserung am Adolfinum

Bückeburg. Schulelternrat und Schülerschaft des Gymnasiums Adolfinum äußern sich kritisch über die Schulsituation in Niedersachsen im Allgemeinen und am Bückeburger Gymnasium im Besonderen. In einem an Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann adressierten Offenen Brief werden alle Verantwortlichen aufgefordert, "keinen Tag länger das offenkundige gesellschaftliche Problem professionell auszusitzen, sondern sofort und nachhaltig in den Entscheidungsgremien Beschlüsse herbeizuführen."

Bückeburg. Schulelternrat und Schülerschaft des Gymnasiums Adolfinum äußern sich kritisch über die Schulsituation in Niedersachsen im Allgemeinen und am Bückeburger Gymnasium im Besonderen. In einem an Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann adressierten Offenen Brief werden alle Verantwortlichen aufgefordert, "keinen Tag länger das offenkundige gesellschaftliche Problem professionell auszusitzen, sondern sofort und nachhaltig in den Entscheidungsgremien Beschlüsse herbeizuführen, die kurzfristig eine personelle und materielle Unterstützung bringen (es brennt) und langfristig wieder eine Atmosphäre schaffen, den Lehrerberuf anziehend für Studierende zu machen."

"Damit diese Sichtweise nicht im OFF verpufft oder in Papierkörben unbemerkt verschwindet", heißt es in dem von Anke Milost (Vorsitzende des Schulelternrats) und Jan Römmert (Schülersprecher) unterzeichneten Schreiben weiter, "halten wir es für nötig, dass in einer öffentlichen Aussprache mit Hilfe der großen Medien alle zusehen und zuhören können, wie in einem Sofortprogramm neue Prioritäten zugunsten unserer Kinder festgeschrieben werden, die zeitnah als "Notversorgung" ein solidarisches Handeln aller zum Ausdruck bringen muss."

Mehr dazu lesen Sie morgen in der SZ/LZ.  

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