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Eintrübung
und milder

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14. November: Am Nordrand von Hoch „Yaparak“ ziehen Wetterfronten mit milder Luft im Gepäck vom Atlantik nach Osteuropa. Sie streifen mit einigen Regentropfen Norddeutschland, die unsere Region aber kaum erreichen werden. Mit dem zum Nachmittag deutlich auffrischenden Südwestwind wird mildere Meeresluft herangeführt, sodass die Höchsttemperaturen von 7 Grad in der Nacht nur geringfügig auf 6 Grad zurückgehen. Zum Start in den Tag lässt sich hier und da noch kurz die Sonne sehen, danach zieht es rasch dicht. Am Nachmittag sind einige Regenspritzer nicht ganz auszuschließen, meistens bleibt es aber trocken. Auch Nachtschwärmer können den Regenschirm dann zu Hause lassen. Die Aussichten: Mittwoch nebligtrüb, trocken, noch etwas milder. Übrigens: Trotz des ersten Schnees auf dem Brocken und den Kammlagen des Harzes müssen sich die Wintersportler noch gedulden. Die Temperatur auf dem Wurmberg, dem höchstgelegenen Skigebiet des Mittelgebirges, lag am Montag jedoch weiterhin knapp unter dem Gefrierpunkt. zaki

Schaumburg-Wetter vor einem Jahr: leichter Schneeregen, sonnige Abschnitte, Temperaturen von minus 4 bis plus 5 Grad.

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