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HSG Hess. Oldendorf in Langenhagen

Ein starker Angriff triff auf eine starke Abwehr

Handball (mic). Auf die Handballerinnen der HSG Fuhlen-Hess. Oldendorf wartet nun eine englische Woche mit drei Auswärtsbegegnungen. Bereits am heutigen Sonnabend müssen die Weserstädterinnen beim Tabellenvierten HSG Langenhagen antreten. Anschließend folgt am Donnerstag das Viertelfinale im WSL-Pokal beim SV Warmsen und drei Tage später der Rückrundenstart beim Mitaufsteiger SV Aue Liebenau.

"Bis Weihnachten wollen wir noch drei Punkte einfahren! Dafür müssen wir die Angriffsleistung steigern, dürfen uns nicht so viele technische Fehler und Abspielfehler erlauben", meint HSG-Spielerin Doreen Männich. Langenhagen verfügt über eine routinierte Mannschaft, die dieses Manko bestrafen würde. "Die Stärken bei der HSG liegen im Angriff! Dabeibilden Daniela von Ohlen und Wibke Sauer eine gefährliche Rückraum- achse", warnt Männich. Zudem muss die Kliver-Sieben auf Sandra Kubisch (beruflich verhindert) verzichten. Kristina Eichner (Kreuzbandriss) fällt langfristig aus. Auch hinter dem Einsatz von Kirsten Bormann (Grippe) steht ein Fragezeichen. Dafür ist Zwillingsschwester Christin wieder fit und rückt in den Kader. Starker Angriff gegen starke Abwehr! Bleibt abzuwarten, welche Formation effektiver arbeitet. Anwurf: Sonnabend, 16.15 Uhr.

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