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Kinder sollten bewusst darauf vorbereitet werden, dass Tier gepflegt und gefüttert werden wollen

Ein Kätzchen zu Weihnachten? – Ja, aber…

Das Fest der Liebe, der Familie und der großen und kleinen Geschenke rückt immer näher. Besonders zu Weihnachten wünschen sich viele Kinder nichts sehnlicher als ein eigenes Haustier. Hund, Katze, Maus oder Hamster. Doch was an Heiligabend unter dem Christbaum mit Samtpfoten hervortapst und Begeisterung auslöst, wird nach einiger Zeit oft zu anstrengend, denn ein Tier hat Bedürfnisse und will versorgt werden.

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Schnell ist der erste Zauber verflogen und nicht selten müssen die Tiere ein neues Zuhause finden. Laut Thomas Schröder, dem Bundesgeschäftsführer des Deutschen Tierschutzbundes, werden jedes Jahr 250 000 Tiere in Deutschland ausgesetzt, ein Großteil davon kurz nach Weihnachten.

Das bedeutet: Eltern, die ihrem Kind ein Tier schenken wollen, müssen den Nachwuchs gut darauf vorbereiten, dass er sich auch darum kümmern möge. Ausreden gibt es nicht! Notfalls noch ein Jahr warten, auf jeden Fall aber nichts übers Knie brechen. Die Bereitschaft des Kindes, ein Tier zu pflegen, muss da sein. Ein Besuch des Tierheims, zum Beispiel in Hameln, könnte Aufschluss darüber geben.

Einen Trost für alle Kinder, deren Eltern kein lebendes Kätzchen zu Weihnachten schenken möchten, bietet Angel Cat Sugar. Die verschmuste und liebenswerte Katzenprinzessin aus der Engelswelt wird die Beschenkten in ihren Bann ziehen. Sie stammt aus der Feder der japanischen Designerin Yuko Shimizu und ist ein wunderbares Geschenk zu Weihnachten. Die echte Samtpfote kann ja nächstes Jahr hinzukommen.

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