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Feuerwehr richtet „Eimerfestspiele“ aus

Eimerfestspiele Hachmühlen: Hameln hat die Nase vorn

HACHMÜHLEN. Die Gruppe der Freiwilligen Feuerwehr Hameln war die schnellste: Die Blauröcke hatten nach 75,2 Sekunden die Kanister von den Podesten gespritzt, dicht gefolgt von Hamelspringe (96,4 Sekunden) und Flegessen (97,8 Sekunden).

Gegen die Uhr: Bei den Eimerfestspielen der Feuerwehr zählt jede Sekunde. Foto: Honig

Autor:

Gerd Honig

Insgesamt 16 Gruppen aus dem Kreisgebiet sowie aus benachbarten Landkreisen waren der Einladung der Freiwilligen Feuerwehr aus Hachmühlen zu den „Eimerfestspielen“ gefolgt. So zog sich auch die Veranstaltung am Ufer der Hamel bis in die Abendstunden, bevor Wertungsrichter-Chef Robert Ascher seinen Ordner zuklappen und die Ergebnisse bekanntgeben konnte.

Hinter den drei Erstplatzierten landeten die Brandschützer aus Herkensen, Hachmühlen, Unsen, Hilligsfeld III, Nettelrede, Schmarrie, Eimbeckhausen, Hilligsfeld II, Beber, Brullsen und Klein Süntel. Das Schlusslicht bildete Bad Münder mit 195,2 Sekunden.

Außer dem Ehrenstadtbrandmeister Ascher sorgten noch Heinz Schink, Helmut Fricke, Uwe Fiedler, Rolf Schwager, Karl-Heinz Heideking, Klaus Oberheide, Charly Bergmann und Manfred Olejniczak für die exakten Zeitnahmen.

Ortsbrandmeister Hartmut Lange war mit dem Ablauf der „Eimerfestspiele“ rundum zufrieden, zumal sie sich ähnlich wie in den Vorjahren zu einem kleinen Dorfgemeinschaftsfest entwickelten.

Gefeiert wurde noch lange: Das Licht im Feuerwehrhaus wurde zumindest erst nach Mitternacht ausgeknipst.

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