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Gladbacher Jungstar füllt das Punktekonto der Dewezet-Trainer

Dribbeln, treffen, jubeln – Reus ballert sich auf die Pole-Position

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Zehn Tore in 13 Spielen und ein Gala-Auftritt gegen Werder Bremen. Marco Reus ist der Mann der Stunde und spätestens jetzt auch in aller Munde. Mönchengladbachs Jungstar avanciert immer mehr zum Schrecken der Fußball-Bundesliga. Und das hat schon lange kein Kicker vom Niederrhein mehr geschafft. Der blonde Wirbelwind mit der genialen Technik und dem unglaublichen Torinstinkt macht aber nicht nur die Anhänger der Borussia glücklich – auch 748 Trainer beim Dewezet-Gewinnspiel verfolgen seine bemerkenswerten Auftritte stets mit einem lachenden Herzen.

Immer, wenn der 22-jährige Nationalspieler trifft, klingelt es schließlich auch bei ihnen auf dem Punktekonto. Und das wird immer üppiger, denn mittlerweile dribbelte Marco Reus in 13 Spielen schon 136 Punkte zusammen. Und wie kann es anderes sein: Der im Moment neben dem Dortmunder Supertalent Mario Götze wohl begehrteste deutsche Spieler grüßt ab sofort in der Rangliste von der Pole-Position und löst damit Bayern-Torjäger Mario Gomez ab. Überhaupt gilt: Wer Gladbachs „Mister 50 Prozent“ in seinem Kader hat, der liegt auch noch aussichtsreich im Rennen um den Hauptgewinn beim Dewezet-Bundesligatrainer. Keine Frage: Natürlich ist auch Spitzenreiter Axel Brunhorn ein Fan von Marco Reus, ebenso auch Burak Öz von der SSG Halvestorf, derzeit Neunter.

Und wer nicht, der dürfte sich Woche für Woche ein wenig ärgern, den am Anfang seiner Karriere manchmal noch mit Marko Marin (jetzt Bremen) verwechselten Reus nicht für seine Wunschelf nominiert zu haben... ro

Derzeit der Jubelkönig der Bundesliga: Marco Reus erzielte in den letzten drei letzten Spielen für Mönchengladbach sieben Tore.

Foto: dpa

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