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Die Roseneiche ist gefragt

Bückeburg. Ein gutes Ergebnis haben das Fürstliche Forstamt Bückeburg, das Kreisforstamt Spießingshol und die zu den Niedersächsischen Landesforsten gehörende Revierförsterei Leese bei ihrer gemeinsamen Holzsubmission am Meinser Kämpen eingefahren. 

Angeboten worden waren insgesamt rund 395 Festmeter Eichen, Eschen und Erlen, von denen der Großteil (knapp 367 Festmeter Wert- und Furnierholz) im wesentlichen aus dem Schaumburger Wald stammte. Bei den restlichen circa 28 Festmetern handelte es sich dagegen um eine kleine Partie Eichenstämme, die in dem von der Revierförsterei Leese betreuten Stadtforst Rehburg geerntet worden waren.
Einer besonders starken Nachfrage habe sich in diesem Jahr die so genannte „Roseneiche" erfreut, berichtete Lothar Seidel, der Leiter des Kreisforstamtes. Anders als man meinen könne, handelt es sich hierbei jedoch nicht um eine eigenständige Laubbaumart, sondern vielmehr um eine seltene Laune der Natur.

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