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"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein"

Hameln (CK). Im Jahre 1953 bewiesen Hamelns Stadtväter Weitsicht: Gegen den erklärten Willen der unter Wohnungsnot leidenden Hamelner Bürger eröffneten sie mitten in der Stadt ein Theater. Heute, fast 60 Jahre später, steht diese kulturelle Einrichtung erneut auf dem Prüfstand: Angesichts eines Zuschussbedarfs von jährlich rund 1,4 Millionen Euro und einer Subventionierung von 27,28 Euro je Theaterkarte gibt es Stimmen, die das Theater erneut infrage stellen.

Während der alljährlichen Sommerbereisung der CDU stellte Theaterdirektorin Dorothea Starke die Maßnahmen vor, mit denen sie vor allem dem demografischen Wandel begegnen will, darunter eine verstärkte Kinder- und Jugendarbeit. Die von der CDU geforderte Einkaufsgemeinschaft, die Einsparungen bringen soll,  aber gibt es schon.

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