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130 Teilnehmerinnen beim Frühstück des Kreisverbands der Landfrauenvereine

"Der erste Eindruck ist entscheidend, und der letzte Eindruck bleibt"

Bückeburg (mig). Mitüber 130 Teilnehmern war auch das 11. Frühstück des Kreisverbands der Schaumburger Landfrauen vereine ein Erfolg. "Wir sind völlig ausgebucht", freute sich die Vorsitzende Rosemarie Schweer im Le-Theule-Saal des Rathauses.

Die Landfrauen beim Frühstück. Foto: mig

Zufrieden war Schweer auch mit dem bisherigen Verlauf des Jahres. "Wir waren sehr aktiv. Ab dem ersten Dezember planen wir die dritte Auflage des "Lebendigen Adventskalenders", sagte die Vorsitzende. Gemeinsam mit den vor einigen Wochen frisch gewählten Stellvertreterinnen Elisabeth Brunkhorst und Gisa Radler, Schriftführerin Susanne Rust und Geschäftsführerin Ulrike Tubbe-Neuberg sollen auch im nächsten Jahr wieder zahlreiche Veranstaltungen angeboten werden. "Wichtig ist vor allem das Miteinander. Wir sind gut aufgestellt und haben viele neue Ideen." Im Anschluss an das reichhaltige Frühstück hielt Anne-Mette Steenken aus Twistringen einen Vortrag über das Thema: "Für den ersten Eindruck gibt es (k)eine zweite Chance?!" Ihre These: Gerade für Menschen, die in der Öffentlichkeit arbeiten, ist es wichtig, einen guten ersten Eindruck zu machen. "Für unsere verschiedenen Aktivitäten in unseren unterschiedlichen Rollen - in der Familie, im Ehrenamt oder im Beruf - brauchen wir die Unterstützung anderer Menschen, um gemeinsam Ziele zu erreichen. Deshalb lohnt es sich einen "guten Eindruck" zu machen", sagte sie. Ihre Tipps für den Alltag: "Indem ich bewusst Körpersprache und meine Art zu sprechen, steuere, entsteht ein sicherer Eindruck. Aufrecht und gerade gehen, sparsam gestikulieren, Blickkontakt halten, deutlich und klar und eindeutig sprechen, sind Zeichen von Selbstsicherheit." Wichtig sei aber auch, anderen Menschen zuhören zu können und sich für sie zu interessieren. Höflichkeit und gute Umgangsformen sollten selbstverständlich sein. Auch eine positive Einstellung wirke besser, als ständiges jammern und klagen. Steenkens Fazit: "Der erste Eindruck ist entscheidend, und der letzte Eindruck bleibt."

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