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Gemütliche Hütten in unterschiedlichen Größen und Modellvarianten sind mit Feuerstelle und Abzug ausgestattet

Den Finnen sei Dank: Grillvergnügen bei jedem Wetter

Das haben die meisten schon einmal erlebt: Das Grillfest wurde liebevoll vorbereitet, die Kohle ist gut durchgeglüht. Gerade liegen Würstchen, Schnitzel und Steaks auf dem Rost, da bezieht sich der Himmel und ein Sommerregen lässt die schöne Party ins Wasser fallen.

Wohl dem, der sich eine Grillkota (Grillhäuschen) in den Garten gestellt hat, denn rund um die Feuerstelle der sechs- oder achteckigen Hütten kann das Fest fröhlich weitergehen. Auch kühlere Sommerabende können den Gästen nichts anhaben, denn die tischhohe Grillstelle lässt sich nach dem Brutzeln im Handumdrehen in einen vollwertigen Tisch umfunktionieren. Hier kann man in gemütlicher Runde bis spät in die Nacht zusammensitzen. Die Idee für die Grillhütten stammt aus Finnland. Die finnischen Ureinwohner, die Samen, versammelten sich abends um ein offenes Feuer in ihren Zelten. An diese alte Tradition knüpfen die Grillkotas an, die mit ihren hohen Spitzdächern, in deren Mitte sich ein Kamin mit Abzug befindet, noch heute an die Zelte der Samen erinnern.

Der norddeutsche Hersteller Scandinavic Wood Art beispielsweise bietet die gemütlichen Hütten in unterschiedlichsten Größen und Modellvarianten mit verschiedenen Tischversionen an. Sie werden aber auch nach Kundenwünschen, etwa mit einem Anbau, der als Sauna genutzt werden kann, gefertigt. Mit Bierkrügen aus Holz, Rentierfellen auf den Sitzen und einem Elchgeweih über der Eingangstür wirkt das finnische Grillhaus vollkommen authentisch. Die Modelle von namhaften Herstellern werden zudem ausschließlich aus hochwertigem Polarkiefer – ohne versteckte Verarbeitung von Sperrholz – produziert.

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