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„Das streichelt die Seele und wärmt das Herz“

Bückeburg. Es ist Frank Suchlands 22. Silberling und sein 11. Hörbuch - aber so groß wie bei „Poesia" war die Zahl der deutschlandweiten Vorbestellungen noch nie. Nun hat das Warten ein Ende. Die neue CD ist da, frisch aus dem Presswerk. Zwar ist der offizielle Erscheinungstermin der 1. November, aber bereits innerhalb der nächsten zwei Wochen soll das, was der Bückeburger Autor, Rezitator und Komponist als „mein persönlichstes Werk" bezeichnet, peu á peu den Weg in die Regale der Buchhändler finden.
„Poesia", sagt Suchland, „streichelt die Seele und wärmt das Herz. Ich glaube, dass sich die große Ruhe, die wir bei der Produktion empfunden haben, auch auf die Hörer überträgt." An Bord der CD sind 21 Gedichte deutschsprachiger Autoren, die zwischen 1740 (Matthias Claudius) und 1907 (Mascha Kaléko) geboren wurden und allesamt zur Crème de la Crème ihres Genres gehören.

Poesia

Bückeburg. Es ist Frank Suchlands 22. Silberling und sein 11. Hörbuch - aber so groß wie bei „Poesia" war die Zahl der deutschlandweiten Vorbestellungen noch nie. Nun hat das Warten ein Ende. Die neue CD ist da, frisch aus dem Presswerk. Zwar ist der offizielle Erscheinungstermin der 1. November, aber bereits innerhalb der nächsten zwei Wochen soll das, was der Bückeburger Autor, Rezitator und Komponist als „mein persönlichstes Werk" bezeichnet, peu á peu den Weg in die Regale der Buchhändler finden.
„Poesia", sagt Suchland, „streichelt die Seele und wärmt das Herz. Ich glaube, dass sich die große Ruhe, die wir bei der Produktion empfunden haben, auch auf die Hörer überträgt." An Bord der CD sind 21 Gedichte deutschsprachiger Autoren, die zwischen 1740 (Matthias Claudius) und 1907 (Mascha Kaléko) geboren wurden und allesamt zur Crème de la Crème ihres Genres gehören.
Doch das oft Gehörte klingt bei Suchland unerhört gut, weil er den Klassikern Klassik an die Seite stellt - Stücke von Bach, Satie, Schubert ... Dabei ist nichts schwieriger, als diese Ehen zwischen Text und Musik zu stiften. „Von jedem Stück gibt es natürlich zig Varianten von einer Vielzahl von Interpreten - etwa vom London Festival Orchestra oder dem Stuttgarter Kammerorchester, um nur einige zu nennen", sagt der Rezitator. Er hört sie alle, wählt unter über 100 diejenigen aus, die allein zu den Gedichten passen. Ein Puzzlespiel, das am Ende mehr als ein Jahr dauern soll.
„Das hat nicht nur mir, sondern auch Claudia viel abverlangt", erinnert Suchland. „Claudia" ist Claudia Urbschat-Mingues, deutsche Synchronstimme von Angelina Jolie, Maria Bello, Jada Pinkett-Smith, Rachel Weisz und Jennifer Connelly. Wie der Bückeburger Rezitator, muss auch die in Berlin lebende Schauspielerin jedes Gedicht bis zu sechs Mal sprechen, bis es passt. Die Kommunikation läuft ausschließlich über das Internet. „Persönlich gesehen", sagt Suchland, „haben wir uns nie".

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