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Revolution für die sexuelle Freiheit, Protest gegen den Krieg: Irgendwie klingt das wieder aktueller denn je…

Das Musical Hair – noch keine kulturelle Glatze

Hannover. Da ist es wieder, das Musical Hair. Geschichte hat es geschrieben, und immer noch, so scheint es, ist das „Haupthair“ voll und gesund, ist das weltbekannte Musical noch längst nicht zur kulturellen Glatze mutiert. In englischer Sprache kommt es am Mittwoch, 3. Februar, ab 20 Uhr im Theater am Aegi in Hannover (Aegidientorplatz) zur Aufführung. Eintrittskarten gibt es noch im Vorverkauf (siehe Hinweis „Ticketservice“ im Veranstaltungskalender).

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Alles redet zurzeit wieder über das legendäre Woodstock-Festival. Zu dem Kult-Hippie-Event, das im vergangenen Jahr 40-jähriges Bestehen feierte, passt thematisch natürlich auch „Hair“. Das Musical spiegelt das Lebensgefühl der 68er Generation wieder, es bringt den Lebensstil der „Blumenkinder“ auf die Bühne – ihre Revolution für die sexuelle Freiheit, ihren Protest gegen den Krieg und ihren Kampf gegen gesellschaftliche Dogmen.

Dieses Musical mit der Musik von Galt MacDermot ist nach wie vor ein Welterfolg. Die Hippiebewegung propagierte eine von Zwängen und bürgerlichen Tabus befreite Lebensvorstellung. Es dominierten dabei stärker individualistische (Selbstverwirklichung) als gesellschaftspolitische Konzepte.

Bringt das

Lebensgefühl der 68er Generation auf die Bühne: Das Musical Hair startet erneut durch.

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