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Das Haus der verschwundenen Kinder

Das Haus der verschwundenen Kinder

Das Haus der verschwundenen Kinder
Rezension von Ariana Mirzadeh

Das Buch, das ich rezensiere, ist von Claire Legrand „Das Haus der verschwundenen Kinder“ und ist von der Verlagsgruppe Random House. Die erste Auflage erschien 2012, die zweite Auflage, die ich gelesen habe, 2014.
Die Geschichte umfasst 315 Seiten mit tollen Innenillustrationen von Sahra Watts, die Umschlagsgestaltung; die schon auf den Inhalt hinleitet, ist von Nele Schütz. In dem Roman geht es um Freundschaft, es ist aber keine Reihe. Die Hauptfigur ist Victoria Wright, ihr einziger Freund ist Lawrence. Victorias Eltern freuen sich, wenn sie nur Einsen auf dem Zeugnis hat. Das Buch ist in der Gegenwart geschrieben und spielt in Belleville. Genauso wie alle anderen Kinder, verschwindet plötzlich auch Lawrence. Victoria sucht mit Professor Alban Hinweise, dann verschwindet auch dieser spurlos.
Zu Anfang springt die Autorin von der Gegenwart in die Vergangenheit, danach in die Zukunft und später in die Gegenwart zurück. Zum Schluss bleibt sie in der Vergangenheit. Die Autorin erzählt über andere in dieser Geschichte, sie ist ein allwissender Erzähler. Zu Anfang ist die Geschichte nicht chronologisch angeordnet, doch zum Schluss schon.
Das Buch eignet sich perfekt für Zehn- bis Fünfzehnjährige. Es gibt viel wörtliche Rede, besonders Dialoge. Das Buch ist mit kurzen, leichten Sätzen sehr gut zu verstehen. Der Roman war so, wie ich ihn mir vorgestellt habe, sogar ein bisschen spannender. Die große Spannung hat mir gefallen und die Autorin konnte sie sogar bis zum Ende halten. Es hat auf mich aufregend gewirkt. Ja, natürlich würde ich das so spannende Buch weiterempfehlen.
ISBN: 978-3453267787
14,99 Euro – oder in der Bücherei

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