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Das Einmaleins des Zähneputzens

Noch bevor Kinder ihren ersten Zahn haben, ist es Zeit für die Mundhygiene. Mit einem Bürstenfingerling, Putztrainer oder Putzlernstift (gibt es in der Apotheke) können Eltern das Zahnfleisch ihrer Kleinen massieren. Das bereitet aufs spätere Putzen vor. Sobald der erste Zahn durchgebrochen ist, kommt die Zahnbürste zum Einsatz. Sie sollte einen kleinen Kopf mit abgerundeten Borsten und einen dicken, rutschfesten Griff haben. Damit kann das Kleine selbst hantieren. Mama und Papa müssen natürlich nachputzen: zuerst die Innen- und Außenflächen reinigen, am Schluss die Kauflächen – mit sanften Bewegungen vom Zahnfleisch (rot) zum Zahn (weiß) hin. Im Alter von etwa zehn Jahren sind Kinder dann so geschickt, dass sie das alleine schaffen. Welchen Fluoridgehalt die Zahnpasta haben sollte, besprechen Eltern am besten mit dem Zahnarzt. Alle vier Wochen sollte auf jeden Fall die Bürste gewechselt werden. Empfehlenswert ist es, die Zahnzwischenräume mit Zahnseide zu reinigen, da sich gerade hier oft Karies bildet. Etwa ab dem dritten Lebensjahr können Eltern damit beginnen.

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