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Das Dorf ist frei von Schulden – und hat gespart

Ahnsen. Mit einer solchen Schlussbotschaft kann ein Bürgermeister unbeschwert von der politischen Bühne abtreten: Ahnsen ist absolut schuldenfrei, besitzt ein Anlagevermögen von 473 000 Euro und hat noch 363 388 Euro auf der hohen Kante.
Auch wenn es während seiner 48-jährigen Zugehörigkeit im Gemeinderat, davon 46 Jahre als Bürgermeister, nicht immer nur Schulterklopfen gab – Heinz Grabbe hat eine vorzeigenswerte kommunalpolitische Lebensleistung hingelegt. In seinem Dienstalter wird es nur wenige geben, die mit einer solchen Bilanz abtreten können.
Die Einwohner wird es freuen, dass er und der scheidende Gemeinderat ihnen zum Abschied noch eine weitere gute Botschaft gemacht haben: Weder die Grundsteuern A und B (je 290 v.H.) noch die Gewerbesteuer (310 v.H.) werden angetastet. Ihre Hebesätze liegen weiterhin unter dem Kreisdurchschnitt.
Keinen Grund für längere Diskussionen boten die Prüfungsergebnisse des Landkreises für die Haushaltsjahre 2009 und 2010. CDU-Fraktionschef Dieter Gutzeit: „Der Bürgermeister hat die Finanzen der Gemeinde hervorragend im Griff und hinterlässt seinem Nachfolger große Fußstapfen.“ Jürgen Schmökel, Fraktionsvorsitzender der SPD: „Dieses Prüfungsergebnis ist sogar noch besser als alle vorher.“
Heinz Grabbe erinnerte daran, dass die stattlichen Rücklagen in erster Linie einem Zweck dienen – der Deckung der Kosten, die der Gemeinde beim weiteren Ausbau der Ortsdurchfahrt entstehen.

Rat Ahnsen

Ahnsen. Mit einer solchen Schlussbotschaft kann ein Bürgermeister unbeschwert von der politischen Bühne abtreten: Ahnsen ist absolut schuldenfrei, besitzt ein Anlagevermögen von 473 000 Euro und hat noch 363 388 Euro auf der hohen Kante.
Auch wenn es während seiner 48-jährigen Zugehörigkeit im Gemeinderat, davon 46 Jahre als Bürgermeister, nicht immer nur Schulterklopfen gab – Heinz Grabbe hat eine vorzeigenswerte kommunalpolitische Lebensleistung hingelegt. In seinem Dienstalter wird es nur wenige geben, die mit einer solchen Bilanz abtreten können.
Die Einwohner wird es freuen, dass er und der scheidende Gemeinderat ihnen zum Abschied noch eine weitere gute Botschaft gemacht haben: Weder die Grundsteuern A und B (je 290 v.H.) noch die Gewerbesteuer (310 v.H.) werden angetastet. Ihre Hebesätze liegen weiterhin unter dem Kreisdurchschnitt.
Keinen Grund für längere Diskussionen boten die Prüfungsergebnisse des Landkreises für die Haushaltsjahre 2009 und 2010. CDU-Fraktionschef Dieter Gutzeit: „Der Bürgermeister hat die Finanzen der Gemeinde hervorragend im Griff und hinterlässt seinem Nachfolger große Fußstapfen.“ Jürgen Schmökel, Fraktionsvorsitzender der SPD: „Dieses Prüfungsergebnis ist sogar noch besser als alle vorher.“
Heinz Grabbe erinnerte daran, dass die stattlichen Rücklagen in erster Linie einem Zweck dienen – der Deckung der Kosten, die der Gemeinde beim weiteren Ausbau der Ortsdurchfahrt entstehen.
Einstimmig beschloss der Gemeinderat, der Eigentümerin der Ahnser Mühle zu den erheblichen Sanierungskosten, die für das denkmalgeschützte Gebäude entstanden sind, einen Zuschuss in Höhe von 1800 Euro zu gewähren. Die doppelte Summe hat der Landkreis übernommen. Die Gesamtkosten lagen im sechsstelligen Bereich. Die offizielle Verabschiedung des Bürgermeisters erfolgt in der konstituierenden Sitzung des neuen Rates am 23. November, in der Klaus Hartmann (SPD) zum Nachfolger gewählt werden und Bernd Schönemann die Funktion des Gemeindedirektors übernehmen soll.

Mehr morgen der LZ/SZ.

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