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Landesregierung voller Lob für Ehrenamtliche / Ermutigung und Aufforderung zum weiter so

Dank an die Flüchtlingshelfer

Aerzen. Eine nie da gewesene Flüchtlingswelle stelle das Land vor große Herausforderungen. Die niedersächsischen Erstaufnahmelager müssten bis zum Vierfachen ihrer Abfertigungskapazität bewältigen. Neue Unterbringungsmöglichkeiten müssten schnell fertiggestellt werden. Das alles sagte der niedersächsische Ministerpräsident Stefan Weil vor etwa 250 Helfern aus dem Bezirk Hannover bei einer Veranstaltung zu Ehren der freiwilligen Helfer.

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„Ohne den großartigen Einsatz der Helfer würden die Probleme nicht zu bewältigen sein. Tausende engagieren sich vorbildlich für die Flüchtlinge und für unsere Gesellschaft. Darauf bin ich sehr stolz und darauf können wir alle stolz sein.“

Aus den Flüchtlingsinitiativen aus Aerzen, Grupenhagen und Groß Berkel waren Gisela Hölscher, Renate Alpers, Amar Youssef und Reinhard Burdinski mit dabei. Sie haben die lobenden Worte des Ministerpräsidenten weitergegeben an die vielen Mitstreiter in ihren Heimatorten, denn nur durch deren unermüdlichen Einsatz lernen die Flüchtlinge das Land, die Sprache und die Gesellschaft kennen. Sie zeigen Verständnis, liefern Geborgenheit und Unterstützung.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete ein Hannoveraner Flüchtlingschor, der stimmungsvoll Beethovens „Ode an die Freude“, auch bekannt als Europa-Hymne, sang. Reinhard Burdinski betont: „Diese Veranstaltung war eine Ermutigung und eine Aufforderung zu weiterem Engagement.“

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