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Crazy Games 2

Crazy Games

Rezension von Tamara Hillerscheid
Ich habe das Buch „Crazy Games – der perfekte Tag, der in der Hölle endet“ von Mirjam Mous gelesen. In dem Buch geht es um Elvis Long, der eines Tages durch einen Zettel erfährt, dass sein Vater entführt worden ist. Elvis darf es niemandem erzählen, sonst würde er das Todesurteil seines Vaters unterzeichnen. Elvis lässt alles stehen und liegend, doch sein Vater ist anscheinend schon seit Längerem untergetaucht, denn niemand kann sich an ihn erinnern. Elvis merkt, dass sein Handy abgehört wird, und schmeißt es kurzerhand ins Klo. Danach nimmt eine mysteriöse E-Mail-Adresse mit ihm Kontakt auf und sagt ihm, dass er ab jetzt jeden Tag einen Auftrag erledigen soll und für jeden Auftrag 12 Stunden Zeit hat. Danach bekommt er eine E-Mail mit dem Namen Auftrag 1: Als er sie nicht öffnet, kommt noch eine E-Mail: „Solltest du dich nicht mal beeilen?“ Nach einer Weile öffnet er den Auftrag und liest, dass er eine Küche mit Hundekacke vollschmieren soll. Ab dann werden die Aufträge immer schlimmer. Er soll Graffiti sprühen, einen Hahn umbringen und Lebensmittel verschmutzen.
Das Buch war besser, als ich es mir vorgestellt habe. Ich finde, das Ende ist dem Autor besonders gut gelungen, aber mir hat alles gut gefallen. Das Buch war sehr fesselnd und ich würde es allen Jugendlichen und Erwachsenen weiterempfehlen.

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