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Bundesgerichtshof kassiert Beschlüsse der Neschen-HV 2007

Bückeburg. Der Neschen AG droht neues Ungemach. Nach einem Beschluss des Bundesgerichtshofes sind wesentliche Beschlüsse der Hauptversammlung von 2007 null und nichtig.

Die Entlastung des Vorstandes und des Aufsichtsrates ist von den höchsten Richtern in Karlsruhe für nichtig erklärt worden. Auch die Wahl von Rolf W. Zinn in den Aufsichtsrat der Neschen AG ist nichtig. Die Richter hoben damit ein Urteil des Oberlandesgerichts Celle auf, änderten es teilweise und fassten es neu.
Außerdem hat Rolf W. Zinn erstmals Stellung zu den Vorwürfen einer Sonderprüfung genommen, er und sein Frau hätten unrechtmäßig rund 225000 Euro aus dem Unternehmen erhalten.
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