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Buchholz folgt Sparvorschlag der WGS

Rinteln (rd). Einer Anregung des WGS-Fraktionsvorsitzenden Gert Armin Neuhäuser in der letzten Ratssitzung hat nun Bürgermeister Buchholz Rechnung getragen: Neuhäuser hatte angefragt, warum sämtliche Bediensteten der Stadt Rinteln - mehr als 300 - jeden Monat in einem verschlossenen Umschlag eine Gehalts- oder Bezügemitteilung erhielten.

Neuhäuser selbst erhält als Landesbediensteter eine solche immer nur dann, wenn sich etwas ändert - "und das ist vielleicht einmal im Jahr der Fall", so Neuhäuser. "Die Personal- und Sachkosten für rund 3 500 zu verteilende Briefe pro Jahr können doch eingespart werden", so die Anregung der WGS. Buchholz hat nun mitgeteilt, dass ab 2009 auch alle Bediensteten der Stadt Rinteln Gehalts- und Bezügemitteilungen nur noch dann erhielten, wenn sich etwas ändere; Buchholz hat auch die Bediensteten mittlerweile entsprechend unterrichtet. Und so freut sich Neuhäuser, dass sein Vorschlag von Buchholz akzeptiert wurde: "Eine naheliegende Einsparmöglichkeit, deren Realisierung keinem schadet - außer der Papierindustrie", so Neuhäuser.

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