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Bronze-Frau schmückt die Stadt

Lügde (jl). Der 1,4 Tonnen schwere Sandsteinsockel für die Bronze-Skulptur schwebte erst in letzter Minute auf seinen Platz. Doch wenn an die über 140 Jahre währende Ära der Zigarrenherstellung in der Emmerstadt erinnert werden soll, dann kommt es auf eine halbe Stunde auch nicht an. Seit gestern Nachmittag hat der Eingang zur Lügder Altstadt einen neuen Blickfang: Die S & H-Skulptur „Die Zigarrendreherin“ von Heinz-Jürgen Gerdes schmückt jetzt einen Platz am Mittelkreisel. Mehr über die Enthüllung lesen Sie aufSeite 11

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„Sie soll auch die Mehrfachbelastung der Frauen ausdrücken, die in der Zigarrenfabrikation arbeiteten“, sagt Bildhauer Heinz-Jürgen Gerdes über seine von Schwering & Hasse in Auftrag gegebene Skulptur. Foto: jl

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