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Nicht quasseln, sondern „kurz und schlüssig“

Bewerben, Teil 1: Das Anschreiben

Eine gute Bewerbung um einen Ausbildungsplatz fängt mit einem fehlerlosen und höflichen Anschreiben an. Bereits in der Anrede lassen sich typische Fehler vermeiden – zum Beispiel der Fehler, den Namen des Ansprechpartners falsch zu schreiben oder ihn gar nicht zu nennen.

In der Anschrift des Betriebs und bei der Anrede sollte man den Namen des Verantwortlichen im Unternehmen verwenden. Wenn man nicht weiß, wie der Ansprechpartner heißt, verwendet man als Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder ruft vorher an, um wen es sich handelt. Und: Nicht zu lange „quasseln“ – das Bewerbungsschreiben darf nicht länger als eine Seite sein. Ist es zu lang, wirkt es aufgesetzt. Außerdem fehlt bei einem zu langen Anschreiben oft der rote Faden. Dabei ist es gerade hier wichtig, die Argumente für die Bewerbung auf den Punkt zu bringen. Wichtig auch: Nie ein Bewerbungsschreiben für alle Bewerbungen verwenden. Es sollte individuell auf den Betrieb zugeschnitten sein. Das macht zwar viel Arbeit, lohnt sich aber, denn so erweckt der Bewerber den Eindruck, sich Mühe gemacht zu haben.

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