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Beste Stimmung an Bord und am Ufer

Weserbergland (gro). Mit den Schiffen „Karlshafen”, „Höxter” und „Holzminden” startete am Wochenende die „Flotte Weser” in die neue Saison 2009. Insgesamt 1500 Gäste nahmen an dieser zweigeteilten Fahrt von Bad Karlshafen nach Holzminden und von dort nach Hameln teil. Es wurde eine Saisoneröffnungsfahrt so richtig nach dem Geschmack des Publikums – ob an Bord der Schiffe oder am Ufer zur Begrüßung der weißen Flotte. Sonnenschein pur, blauer Himmel und Temperaturen deutlich über 20 Grad – Jörg Menze von der „Flotte Weser” fasste es zusammen: „Es ist super gelaufen. Es waren tolle Empfänge. Es war ein dankbares Publikum. Jetzt sind die touristischen Leuchttürme für die Saison angezündet.”

Weserbergland (gro). Mit den Schiffen „Karlshafen”, „Höxter” und „Holzminden” startete am Wochenende die „Flotte Weser” in die neue Saison 2009. Insgesamt 1500 Gäste nahmen an dieser zweigeteilten Fahrt von Bad Karlshafen nach Holzminden und von dort nach Hameln teil. Es wurde eine Saisoneröffnungsfahrt so richtig nach dem Geschmack des Publikums – ob an Bord der Schiffe oder am Ufer zur Begrüßung der weißen Flotte. Sonnenschein pur, blauer Himmel und Temperaturen deutlich über 20 Grad – Jörg Menze von der „Flotte Weser” fasste es zusammen: „Es ist super gelaufen. Es waren tolle Empfänge. Es war ein dankbares Publikum. Jetzt sind die touristischen Leuchttürme für die Saison angezündet.” Gestern startete die Flotte von Holzminden aus, vorher von Innenminister Uwe Schünemann vor großem Publikum gelobt: „Die Flotte Weser und die Familie Menze sind der Shooting-Star der Weserschifffahrt.” Frank Menze dankte und stellte seinerseits fest: „Die Teilnahme aller, ob auf den Schiffen oder an Land von Bad Karlshafen bis hier nach Holzminden hat schon gezeigt, hier lebt man mit dem Fluss. Das ist gut so, und wir wollen unseren Beitrag leisten, den Tourismus weiter voranzubringen, denn wir alle gemeinsam haben in unserer Region viel zu bieten.”
Märchengestalten
begleiten die Fahrt

 Mit als Gast an Bord war auch der Minister für Umwelt und Klimaschutz, Hans-Heinrich Sander. Eindeutig seine Aussage: „Das Weserbergland ist eine Einheit – und der Schwerpunkt liegt in Hameln. Mit diesem Pfund müssen wir wuchern.” Ein weiterer prominenter politischer Gast, aber inzwischen Minister a. D.: Walter Hirche. Begeistert zeigte sich Bürgermeisterin Ina Loth aus Hameln von der Saisoneröffnungsfahrt: „Gelungene und tolle Fahrt. Beeindruckend für mich die vielen Märchengestalten, unter ihnen natürlich der Rattenfänger und dieses Mal sowohl in Bunt als auch in Schwarz.” Ein besonderer Gast wurde in Reileifzen an Bord empfangen: der japanische Generalkonsul Narumiya und die japanische Kirschblütenkönigin Mari. Sie wurden sowohl vom Rattenfänger wie auch von Baron Münchhausen mit Worten und Liedern in Japanisch begrüßt.
Begeisterte Gäste: „Das
ist kaum zu toppen“

 Begeistert von der Fahrt waren alle Gäste, denn auf den Schiffen wurde so einiges geboten. Da traten der Grießetaler Shantychor, die Square-Dance-Gruppe „Celler Horseshoes” und „Jockel” mit dem Schifferklavier auf, zudem noch die vielen Märchengestalten mit ihren Beiträgen. „Wetter passt, Landschaft wunderschön, nette Gastgeber – das ist kaum zu toppen”, sagte Jens Kruszyk aus Dresden. Marga Seifert fuhr die ganze Strecke an beiden Tagen: „Ganz hervorragend, ein einmaliges Erlebnis.” Landrat Michael Roesberg aus Stade meinte: „Hier hat sich eine Region von ihrer besten Seite gezeigt.”

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