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Besserer Standard beim Winterdienst für 800.000 Euro möglich

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Hameln (ni). Die Stadt Hameln hat ihren Winterdienst bislang auf das Notwendige beschränkt und sich dafür heftige Kritik eingehandelt. Es geht auch besser, sagt die Verwaltung präsentiert die Rechnung für einen höheren Standard: stolze 810.000 Euro.

Diese Summe wär nach Schätzung aus dem Rathaus erforderlich, wenn künftig nicht mehr nur die "wichtigen" Straßen und Kreuzungen ins Räum- und Streuprogramm aufgenommen würden, sondern darüber hinaus auch Anliegerstraßen und  Bushaltestellen, Behindertenparkplätze und Fußgängerzone.

Der Löwenanteil der Mehrkosten entfiele nach den Berechnungen der Verwaltung auf die Haltestellen. Die Wohnstraßen fallen angesichts der stattlichen Gesamtbetrages mit Mehrkosten in Höhe von 55.000 Euro vergleichweise wenig ins Gewicht. Am Donnerstag, 31. März, befasst sich der Bauausschuss mit dem Thema Winterdienst. Die Sitzung ist öffentlich und beginnt um 15 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses.

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