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Brombach nimmt VdK-Plakette entgegen / Voraussetzungen erfüllt / Dickes Lob für die Stadt

Besiegelt: Begegnungsstätte ist barrierefrei

Bückeburg (mig). Stolz nehmen Bürgermeister Rainer Brombach und die Leiterin der städtischen Begegnungsstätte, Heike Sareyka, das Siegel des Sozialverbandes VdK (Verband der Kriegsopfer) für "Barrierefreiheit" entgegen. Damit attestiert der VdK Landesverband, dass der 15 Jahre alte Bau strengen Anforderungen genügt.

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In Bückeburg war das Schild bisher nur am Eingang des Schlosses und des Hubschraubermuseums zu sehen. Um die begehrte Plakette zu erhalten, müssen ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Ob die Breite der Türen oder Lichtschalter auf Rollstuhlniveau: Die Auszeichnung soll gewährleisten, dass Behinderte nicht ausgeschlossen werden. "Das Siegel ist ein Zeichen, dass sie sich hier ohne allzu große Beschwernis bewegen können", erklärt Olaf Hinstorff, Rechtschutzleiter und Geschäftsführer des VdK-Kreisverbands. Aufmerksam auf besonders vorbildliche Einrichtungen wird der VdK meist durch Hinweise seiner Mitglieder. Wie wichtig die Präsenz des VdK vor Ort ist, zeigt sich auch an schwarzen Schafen. "Es ist vorgekommen, dass angeblich behindertengerechte Toiletten als Abstellkammern benutzt wurden," so Hinstorff. Das ist in der Begegnungsstätte ausgeschlossen. Stattdessen wurden die Vertreter der Stadt von Roswitha Moers, Chefin des Bückeburger Ortsverbandes und ihrer Stellvertreterin Irmgard Koschorreck für die gute Zusammenarbeit gelobt. Sareyka nutzte die Gelegenheit, um für den 16. Juni, ab 14 Uhr zum Sommerfest einzuladen.

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