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Beide Seiten profitieren

Die beiden Nienstädter „Lehrerinnen in spe“ sind voll des Lobes über ihren praktischen Ausbildungsplatz. Auch die materielle Ausstattung der Grundschule Nienstädt hat es den Frauen angetan. Jana Kaiser und ihre Schüler haben bereits die Schulküche zum Kochen genutzt. „Ich kenne Schulen, da muss man im Lehrerzimmer kochen“, sagt Kaiser.

Imke Rüther hat sich die Tatsache, dass es gleich fünf interaktive digitale Tafeln (Whiteboards) gibt, zunutze gemacht und sich darin eine Art Spezialistentum erworben. Ihre 15-seitige schriftliche Arbeit handelt von den modernen Geräten und behandelt deren Nutzen im Englisch-Unterricht.

Das Lob für Kollegium und Schule gibt Rektor Helmut Quander postwendend zurück. Die jungen LiVDs bringen nach dessen Einschätzung frische Ideen nach Nienstädt. „Beide Seiten haben etwas davon, auch die Schule entwickelt sich weiter“, ist Quander überzeugt.

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