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Otte-Team beim Tabellenfünften DJK BW Hildesheim

Bad Nenndorf fürchtet die gleitende Skala

Handball (hga). Es ist nicht nur das letzte Spiel der laufenden Saison in der Frauen-Landesliga: Der VfL Bad Nenndorf verabschiedet sich mit dem Auswärtsspiel beim Tabellenfünften DJK BW Hildesheim von der Handballbühne. In der kommenden Saison wird der Frauenhandball dann nach vollzogener Fusion bei der HSG Schaumburg Nord fortgeführt.

Insoweit besteht Planungssicherheit, dass betrifft allerdings nicht die Klassenzugehörigkeit. Zwar hat der VfL als Tabellendrittletzter der Liga den Klassenerhalt geschafft, richtig sicher ist das erst, wenn die Regional- und Oberliga ihre Saison beendet haben. Je nachdem, ob noch Mannschaften in die Landesliga Hannover absteigen, kann die gleitende Skala zur Anwendung kommen, die den VfL unter Umständen zum Absteiger macht. In diesem Spiel will der VfL ungeachtet dessen einen guten Saisonabschluss erreichen. VfL-Trainerin Katrin Otte setzt dabei auf die gezeigte Einsatzbereitschaft aus dem Bückeburg-Spiel, vor allem in der Abwehr. "Es sind alle dabei", erklärt Otte, die als Verstärkung aus der Reserve Sabine Bock, Sabine Thies, Bianca Reuter und Kathrin Pohler im Kader hat. Da es auch für die Gastgeberinnen um nichts mehr geht, kann durchaus ein lockeres und ansehnliches Spiel entstehen. Anwurf: Sonnabend, 17.30 Uhr.

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