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Ausstellung der Grundschule in der Schalterhalle der Volksbank zu sehen / Autofahrer sensibilisieren

Bad Münders Gefahrenstellen im Verkehr aufdecken

Bad Münder (jemi). Im Straßenverkehr lauern viele Gefahren. Das weiß zwar jedes Kind, doch trainieren muss der Nachwuchs für die Praxis trotzdem ausgiebig. Die Grundschule Bad Münder nimmt das Thema ernst und hatte jüngst mit der Ausstellung „Gefahrenpunkte des Schulwegs“ in der Aula auf diverse Bedrohungen hingewiesen. Jetzt ist die Ausstellung in die Schalterhalle der Volksbank gewandert, um sie auch den anderen Münderanern zugänglich zu machen. Schulleiter Christoph Schieb, Stefanie Stein, Mitarbeiterin der Volksbank, Heinz Hundertmark vom Vorstand der Volksbank und Polizist Achim Rust präsentierten gestern die Stellwände mit den Bildern.

Das hat sich schon verbessert: Christoph Schieb und Stefanie Ste

Die Fotos demonstrieren, wo in Bad Münder die zahlreichen Gefahren für Kinder lauern. Schieb und Rust versprechen sich durch die Ausstellung in der Volksbank noch weitere Hinweise auf knifflige Situationen. „Es wäre schön, wenn sich Bürger die Bilder genau ansehen und aus Erfahrung erkennen, wo noch mehr Gefahren sind“, sagt Schieb. Es gehe nicht darum, anzuklagen, sondern zu sensibilisieren, betont der Schulleiter.

In der Schule diente die Ausstellung schon in diversen Stunden als Material für den Unterricht– im Bereich Verkehrserziehung. Auch die Praxis wurde dabei nicht vergessen: So wurde etwa in der Aula das Laufen über den Zebrastreifen geübt. Grundschule und Polizei freuen sich, dass die Ausstellung nun auch für eine breitere Öffentlichkeit zugänglich ist. Man könne die Bürger nicht oft genug warnen, sagt auch Heinz Hundertmark. Die Ausstellung ist noch bis Freitag, 29. Januar, in der Volksbank zu sehen. Am kommenden Donnerstagvormittag steht Achim Rust für Informationen und Anmerkungen zur Verfügung.

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