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Aus für Tschernobyl-AG nur knapp verhindert

Bad Eilsen. Es ist gerade soeben noch einmal gut gegangen. Im Vorfeld sah es ganz danach aus, als würde die Eilser Tschernobyl-AG die 25. Wiederkehr des Tages des Reaktorunglücks nicht mehr erleben. Im Vordergrund der jüngsten Versammlung standen dabei die existenziellen Fragen: Gibt es noch eine Leitung? Und: Wer soll in Zukunft der Sprecher sein?
Beide Fragen wurden nach einer lebhaften, aber sachlichen Aussprache im Bad Eilser Gemeindehaus am Ende positiv beantwortet. Superintendent Reiner Rinne, Bernd Back, Günther Bergmann, Elfriede Stuckert und Bianca Meier bilden das Leitungsteam, Bergmann fungiert künftig als Sprecher.

Tscherno

Bad Eilsen. Es ist gerade soeben noch einmal gut gegangen. Im Vorfeld sah es ganz danach aus, als würde die Eilser Tschernobyl-AG die 25. Wiederkehr des Tages des Reaktorunglücks nicht mehr erleben. Im Vordergrund der jüngsten Versammlung standen dabei die existenziellen Fragen: Gibt es noch eine Leitung? Und: Wer soll in Zukunft der Sprecher sein?
Beide Fragen wurden nach einer lebhaften, aber sachlichen Aussprache im Bad Eilser Gemeindehaus am Ende positiv beantwortet. Superintendent Reiner Rinne, Bernd Back, Günther Bergmann, Elfriede Stuckert und Bianca Meier bilden das Leitungsteam, Bergmann fungiert künftig als Sprecher.
Personelle Lücken taten sich auf, als Ingmar Everding, der in Kassel studiert, und der mit Ehrenämtern ausgelastete Friedrich Winkelhake ankündigten, sich zurückzuziehen. Zumindest steht fest, dass beide nicht mehr die für diese Aufgaben nötige Zeit haben. In der zweiten Reihe werden sie sich aber noch einbringen, denn beiden ist die Hilfe für die betroffenen Menschen in Weißrussland eine Herzensangelegenheit.

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