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In Husum lässt sich der Norden genießen

Aus der grauen Stadt wird eine bunte

Husum. Als Theodor Storm seiner Heimatstadt Husum in einem Gedicht als „graue Stadt am Meer“ ein Denkmal setzte, konnte er nicht ahnen, welch buntes Treiben heute, rund 150 Jahre später, in dieser Nordseehafenstadt herrscht. Alte Giebelhäuser mit farbenfrohen Fassaden säumen die kopfsteingepflasterten Gassen. Boutiquen, Cafés und Restaurants umgeben den Marktplatz. Ein idealer Ort für alle, die ihren Nordseeurlaub mit Kultur und Shopping verbinden und ihn inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft verbringen möchten.

Tag am Meer: Petra und Günther Kutscher am Husumer Hafen.

Autor:

Jutta Thumser

Die Nordsee und das zum Unesco-Weltnaturerbe zählende, einzigartige Wattenmeer reichen bis in den Husumer Hafen hinein. Zweimal am Tag sorgt die Flut für frisches Wasser. Das neue NordseeCongressCentrum und das „Schloss vor Husum“ ziehen mit Konzert- und Veranstaltungsreihen Gäste von weither an. Wenn im Frühjahr vier Millionen Wildkrokusse den Schlossgarten in ein lilafarbenes Blütenmeer verwandeln, denkt jeder an eine „bunte Stadt am Meer“.

Mit dem Westwind im Rücken führt der Nordseeküsten-Radweg zur Halbinsel Nordstrand oder zu den Kögen Nordfrieslands. Das ist das von Theodor Storm beschriebene „Schimmelreiterland“. Südwestlich von Husum streckt sich die Halbinsel Eiderstedt ins Meer hinaus. 18 Kirchtürme und stolze Haubarge, die regionstypischen Bauernhäuser mit dem hohen Dach, weisen Radlern den Weg.

Weitere Informationen im Internet unter www. husum-tourismus.de.

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