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Deutsch-Russischer Verein zu Gast im Landtag

Auf Spurensuche

HAMELN. Bei einem Rundgang hat ein Mitarbeiter des niedersächsischen Landtages der Deutsch-Russischen -Gesellschaft aus Hameln den Raum der Landespressekonferenz, die Bibliothek der Abgeordneten und den Fraktionssaal der CDU sowie der SPD gezeigt.

Der SPD-Landtagsabgeordnete Dirk Adomat (rechts) mit Mitgliedern der Deutsch-Russischen Gesellschaft vor dem Landtag. FOTO: PR

Besonders reizvoll, dass zwei „Landtage“ in unmittelbarer Nähe zu besichtigen sind. Zum einen das nicht mehr genutzte Interimsplenum gegenüber der Marktkirche und der umgebaute Landtag im ehemaligen Schloss von Hannover. Der neue Plenarsaal besticht durch hohe Fenster, Glastüren und helle Einrichtung und wirkt einladend, transparent und bürgernah.

Aus dem Hamelner Wahlkreis wurde die Gruppe von Anja Piel von den GRÜNEN und Dirk Adomat von der SPD empfangen. Dabei kamen Fragen, wie das Land Niedersachsen zu den Sanktionen gegen Russland steht und ob das Verhältnis verbessert werden kann, zur Sprache. Am Ende waren die Teilnehmer erstaunt über die Transparenz des neuen Landtages. Mit einer zweimonatigen Vorlaufzeit kann sich jede Gruppe oder jeder Verein bei der Landtagsverwaltung einen Termin zur Besichtigung des niedersächsischen Landtages in Hannover holen. Meist sind es junge studentische Hilfskräfte, die die Geschichte unseres Parlaments erklären und auf die Fragen der Teilnehmer eingehen.PR

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