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Designierter DBwV-Chef Oberstleutnant Ulrich Kirsch ist Hauptredner beim Nikolausfrühschoppen

"Antrittsbesuch" noch vor seinem Amtsantritt

Bückeburg (jp). Zahlreiche Gäste nicht nur aus den Reihen der Bundeswehr haben dem Deutschen Bundeswehrverband (DBwV) zum 27. Nikolausfrühschoppen ihre Aufwartung gemacht. In Vertretung für den e rkrankten Vorsitzenden der Standortkameradschaft, Thomas Buhmann, begrüßte der ehemalige langjährige Standortvorsitzende Wolfgang Daube die Anwesenden im Rathaussaal.

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Aus den Reihen der Ehrengäste richtete Bürgermeister Reiner Brombach Grüße von Rat und Verwaltung aus und lud die Anwesenden zum Bummel über den Weihnachtsmarkt ein. Die Bundestagsabgeordnete Monika Brüning (CDU) aus Hameln zog ein Resümee ihrer Arbeit im Verteidigungsausschuss und sprach kurz über das Dienstrechtsreformgesetz. Oberst Hans Heinrich Heitmann informierte als Kommandeur der Heeresfliegerwaffenschule unter anderem über die internationale Ausbildung im Bereich Simulatorausbildung auf dem Flugplatz in Achum. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von der Schalmeienkapelle Meinsen-Warber. Hauptredner des Vormittags war der designierte Bundesvorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbandes, Oberstleutnant Ulrich Kirsch. Er tritt am 1. Januar 2009 die Nachfolge von Oberst Bernhard Geertz an, der nach 15 Jahren als Bundesvorsitzender aus dem Amt scheidet. Kirsch ging in seinem Referat vor allem auf das Dienstrechtsneuordnungsgesetz ein, welches im November vom Deutschen Bundestag beschlossen wurde und vor allem für Soldaten, die in den Auslandseinsatz gehen, Verbesserungen bringt. Für 50 Jahre Mitgliedschaft im Deutschen Bundeswehrverband wurden Stabshauptmann a.D. Albert Fischer, Oberstleutnant a.D. Erich Requardt und Hauptmann a.D. Fritz Sprengel geehrt. Für 40 Jahre Treue zum Verband erhielten Oberst a.D. Wolfgang Raschke und Hauptmann a.D. Jürgen Zechiel Ehrenurkunden.

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