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Andere Kommunen blicken mit Neid nach Hameln

Hameln (HW). „Der demografische Wandel macht sich bei den Kleinsten schon bemerkbar“, erklärte Andreas Breitkopf vor dem Ausschuss für Jugend, Sport und Soziales. Der Fachbereichsleiter eröffnete mit diesen Worten seine Berichterstattung über den städtischen Entwicklungsplan für die Kindertagesbetreuung.

466 Null- bis Dreijährige seien gemeldet; 480 bei den Vier- bis Sechsjährigen. „Das sind gegenüber dem Vorjahr knapp drei Prozent weniger,“ erläuterte Breitkopf. Durch mehrere Krippeneinweihungen im zweiten Halbjahr des vergangenen Jahres konnte die Kapazität von 186 auf 230 Plätze erweitert werden. „Durch die bevorstehenden vier Krippeneröffnungen im FIZ (Familie im Zentrum, Anm. d. Red.), an der Domeierstraße sowie in Afferde und Tündern werden wir, wenn alles normal läuft, Ende 2011 dann 290 Plätze vorhalten“, berichtete der Fachbereichsleiter und merkte an, dass die Stadt Hameln bis zum Jahr 2013 die gesetzliche Vorgabe erfüllt haben und insgesamt 326 Plätze nachweisen müsse. „Wir haben schon jetzt ein gutes Ergebnis erreicht, um das uns viele Kommunen beneiden“, meinte Breitkopf.

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