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An allem wird jetzt gespart – an der Zukunft der Kinder nicht

Eilsen/Buchholz. Es kam wie es kommen musste - und das ist auch gut so: In ebenso brüderlicher wie schwesterlicher Eintracht hat der Eilser Rat bei seiner jüngsten Zusammenkunft im Dorfgemeinschaftshaus Buchholz ja zum Etat 2011 gesagt; damit ist das unter Regie von Dr. Wilhelm Dreves (CDU) tagende Gremium geschlossen der Empfehlung des Finanzausschusses gefolgt.
Investiert wird im aktuellen Jahr kaum; dafür aber sinken die Schulden der Samtgemeinde bis Silvester um 50 000 Euro. Und Hallennutzungsgebühren oder eine Straßenausbaubeitragssatzung, in anderen Kommunen längst auf der Agenda, sind und werden in Eilsen kein Thema, wie sich Rathauschef Bernd Schönemann - erleichtert - bei den Politikern rückversichert. Auch die Gebühren für die Kindertagesstätten, seit sieben Jahren eingefroren, werden nicht erhöht, bleiben damit kreisweit im unteren Drittel.

Haushalt

Eilsen/Buchholz. Es kam wie es kommen musste - und das ist auch gut so: In ebenso brüderlicher wie schwesterlicher Eintracht hat der Eilser Rat bei seiner jüngsten Zusammenkunft im Dorfgemeinschaftshaus Buchholz ja zum Etat 2011 gesagt; damit ist das unter Regie von Dr. Wilhelm Dreves (CDU) tagende Gremium geschlossen der Empfehlung des Finanzausschusses gefolgt.
Investiert wird im aktuellen Jahr kaum; dafür aber sinken die Schulden der Samtgemeinde bis Silvester um 50 000 Euro. Und Hallennutzungsgebühren oder eine Straßenausbaubeitragssatzung, in anderen Kommunen längst auf der Agenda, sind und werden in Eilsen kein Thema, wie sich Rathauschef Bernd Schönemann - erleichtert - bei den Politikern rückversichert. Auch die Gebühren für die Kindertagesstätten, seit sieben Jahren eingefroren, werden nicht erhöht, bleiben damit kreisweit im unteren Drittel.
„Für mich ist es das Wichtigste, dass der Haushalt ausgeglichen ist und wir sogar noch die Prokopfverschuldung von 68,32 Euro auf 61,22 Euro senken können", freut sich CDU-Fraktionschefin Dagmar Söhlke. Auch ihr Pendant bei der SPD, Jürgen Schmökel, ist zufrieden. Dass nicht viel investiert werde sei zu verschmerzen, da die Samtgemeinde dank der Gelder aus dem Konjunkturpaket II viel habe bewegen können.

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