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Alte Rezepte aus dem Weserbergland gesucht!

Alte Rezepte

Hameln (kar). Omas Kochkünste sind wieder gefragt, besonders, wenn es sich um Rezepte handelt, die typisch sind für eine Region. Zwar konnte in den mageren Nachkriegsjahren kulinarisch nicht gerade aus einem Füllhorn geschöpft werden, aber erstaunlich viele bodenständige Gerichte sind mit glücklichen Kindheitserinnerungen verbunden. Auch im Weserbergland. Was aber ist typisch für unsere Region? Und welche Rezepte unserer Mütter und Großmütter sind uns noch in schöner Erinnerung geblieben? Gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband Dehoga ist die Dewezet alten Rezepten auf der Spur, sucht typische Gerichte aus dem Weserbergland.

Was waren früher Klassiker in den Küchen des Weserberglands? Der „falsche Hase“ als Sonntagsbraten? Saure Nieren? Brotsuppe? Pfannenschlag? Der Steckrübeneintopf? Mit Zwetschgen gefüllte Kartoffelklöße, die mit zerlassener Butter auf den Tisch kamen? Oder Arme Ritter, jene durch süße Eiermilch gezogenen Weiß- oder Graubrotscheiben, die anschließend goldbraun in der Pfanne gebacken wurden? An Kindergeburtstagen war die „Kalte Schnauze“ beliebt, ein Schichtkuchen aus Schokolade und Leibniz-Keksen. Typisch für Hameln soll die Erbsensuppe mit süßen Grießklößen sein. Und auch die Buttermilch-Kartoffeln sind ein Klassiker aus der Region. Schreiben Sie uns Ihre Rezepte von früher bis zum 30. April 2011 - entweder per Post an die Dewezet-Redaktion, Stichwort: „Rezepte der Region“, Baustraße 44, 31785 Hameln. Oder per E-Mail an: redaktion@dewezet.de, Stichwort: „Rezepte der Region“. Falls es eine Anekdote oder eine kleine Geschichte zu Ihrem Rezept gibt, würden wir uns freuen, wenn Sie uns auch diese mitteilen.

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