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Kenny Wayne Shepherd in der Bluesgarage

Alben sind mit Grammy- Nominierungen geadelt

„Ich habe meine Zähne bekommen, da spielte ich schon den Blues“, erklärte Kenny Wayne Shepherd einmal in einem Interview. Sicher etwas übertrieben, aber bereits im Alter von sieben Jahren brachte sich Shepherd das Gitarrespielen bei, indem er Licks von Muddy Waters nachspielte. Als die Blues-Legenden Brian Lee und Stevie Ray Vaughan den 13-Jährigen damals zu einer Session auf die Bühne luden und sich Shepherd mehr als nur bewährte, stand für das Gitarren-Talent fest, eine profesionelle Karriere als Musiker zu starten.

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1995 erschien das Debüt-Album „Ledbetter Heights“ – bereits ein Jahr später erreichte das Album Platin-Status. 1997 folgte „Trouble Is…“, das ebenfalls Gold erreichte und eine Grammy-Nominierung einheimste. Das renommierte „Guitar World Magazine“ nennt Kenny Wayne Shepherd in einem Atemzug mit Bluesgitarristen wie B.B. King und Eric Clapton.

In diesem Jahr erschien sein neues Album „How I Go“, das nicht nur sein großes songwriterisches Talent hervorhebt, sondern auch gefühlvolle und leidenschaftliche Interpretationen von klassischem Material wie Bessie Smiths „Blackwater Blues“, Albert Kings „Oh, Pretty Woman“ und „Yer Blues“ von den Beatles beeinhaltet. Seit 2006 ist Kenny Wayne Shephard mit Mel Gibsons Tochter Hannah verheiratet.

Showtime: 12. November, 21 Uhr.

Karten für beide Veranstaltungen: www.bluesgarage.de

Einen Tag später, am 13. November, wird der US-Amerikaner Eric Bibb zu Gast in der Bluesgarage sein. Keiner versteht es wie er, Folk, Blues und Songwritertum auf so sensible, sehr eigenständige Art zusammenzubringen. Begleitet wird Bibb von dem schwedischen Gitarristen Staffan Astner, der schon mit solchen Größen wie Ray Charles, Ian Hunter, Celine Dion, Kim Richey und Roxette zusammengearbeitet hat.

Showtime: 20 Uhr

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